Schwerpunkt 1: Wortschatz und Stil

Das Jahrgangsklassenprinzip schafft fließende Grenzen der Leistungsfähigkeit. Das gilt nicht nur innerhalb von vierten Klassen, sondern auch die Grenzen zwische n vierten und fünften sind fließend. Dieser Tatsache versucht das hier versammelte Material gerecht zu werden. Was für welche Klassen und Kinder geeignet ist, können nur die Kolleginnen und Kollegen von Fall zu Fall entscheiden.

8 Seiten A4
Mit der großen Wörterliste (Von A bis Zett :  S. 62 bis 211)

Je Seite 7 bis 8 Multiple Choice-Nachschlagungen Anschließendes Schreiben ins Heft auf Anordnung

Anhand von Worterklärungen im Buch sind durch eigene Entscheidung Texte von Kinderbuchautoren zu ergänzen. Jeweils mehrere sind möglich, aber Nuancen sind zu finden oder der „Geschmack“ von Autorin oder Autor zu erraten („Ich habe den gleichen Sprachge- schmack wie...“)

Verwechslungssichere Selbstkontrolle, weil aus der Wörterliste nur  eine  Lösung als richtig ersichtlich ist.

Autorenwortschatz 1
Autorenwortschatz 2
Autorenwortschatz 3
Autorenwortschatz 4
Autorenwortschatz 5
Autorenwortschatz 6
Autorenwortschatz 7
Autorenwortschatz 8

5 Seiten A4
Mit der großen Wörterliste (Von A bis Zett :  S. 62 bis 211)

je 16 Single Choice -Nachschlagungen
Arbeitszeit je Blatt: 30 – 40 Min.

Der Wortschatz wird in Sätzen entwickelt. Jeder Satz enthält ein problematisches Wort. Ob es richtig gebraucht ist, geht aus der Wörterliste hervor. 
Das letzte Viertel Aufgaben kann als differenzierender Zusatz benutzt werden.
Um fremde Ursprünge nicht unangemessen zu betonen, werden nicht ausschließlich Fremdwörter genannt.

Keine Selbstkontrolle, aber Schnellkontrolle: Zu jeder Seite sind die Zeilennummern der falschen Aussagen („nicht richtig“) genannt. Sie sind am Erscheinungsbild einer bearbeiteten Seite schnell zu erkennen.

Fremdwörter 1 (-)
Fremdwörter 2 (5, 11)
Fremdwörter 3 (1, 3, 5, 7, 9,  11, 15 )
Fremdwörter 4 (6-9, 16)
Fremdwörter 5  (10)  (Fachwörter Grammatik / Mathematik)

5 Kapitel über 39 Seiten A4: Fortlaufendes Programm zur ganzen oder kapitelweisen partnerschaftlichen Selbsterarbeitung.
Hierfür sind die Wortfelder (Von A bis Zett , S. 214 -249) zu benutzen.

Deckblatt
Kapitel 1 (Seite 2 bis 6: Profis sagen es treffend)
Kapitel 2 (Seite 7 bis 23: Es gibt immer mehrere Möglichkeiten)
Kapitel 3 (Seite 24 bis 29: Wie haben die das gemacht?)
Kapitel 4
Kapitel 5